Project Description

Daten im Haus oder gerade nicht?

ERP in der Cloud oder ERP On-Premise?

Viele Unternehmen stehen momentan vor dieser Entscheidung. Es scheint eine einfache Abwägung zu sein, aber die endgültige Entscheidung hat große Folgen für die Einrichtung und Steuerung Ihrer ICT. Zu aller Deutlichkeit: Mit der ‚Cloud‘ meinen wir, dass die Software auf einem externen Server läuft, auf den man über das Internet zugreifen kann. ‚On-Premise‘ bedeutet, dass Sie die Software lokal auf Ihrem eigenen Server installieren. Diese Entscheidung beruht auf einigen Überlegungen:

Ganz oder gar nicht im Haus oder ein wenig im Haus?

Wir merken, dass vor allem für junge Unternehmen (Start-ups) die Cloud eigentlich schon eine Selbstverständlichkeit ist. Man möchte immer und überall arbeiten können und es wird nicht einmal in Erwägung gezogen, eigene Server zu erwerben. Die gesamte Ausrichtung und die Investitionen werden auf die Kerntätigkeit verlagert und das ist meistens nicht ERP. Es gibt auch Unternehmen, bei denen dies doch etwas anders liegt. Wenn z.B. das Eigentum und der Ort der Daten von entscheidender Bedeutung sind, wie z.B. bei vertraulichen Daten. Dann kann es juristisch schwierig oder sogar unmöglich sein, diese in der Cloud zu organisieren. Und dann gibt es noch eine dritte Möglichkeit: eine Kombination aus Cloud und On-Premise. Dabei lässt man einen Teil des Systems in der Cloud laufen und einen anderen Teil On-Premise. Sie können sich z.B. dafür entscheiden, Ihr ERP On-Premise zu installieren und Ihre BI-Anwendung in der Cloud laufen zu lassen.

Wann abrechnen: Capex gegenüber Opex

Eine andere Überlegung, die auch mit der Entscheidung zusammenhängt, ist die Frage, wie Sie die Software abrechnen und in der Buchhaltung verarbeiten möchten. Bis zu dem Zeitpunkt an dem die Cloud ihren ‚Einzug‘ hatte, was es üblich, dass man die Software in einem Mal erwarb, also eine Investition, die auf der Bilanz aktiviert wird. Das bezeichnen wir als  Capex, bzw. Capital Expenditures. Was wir heutzutage sehen, ist, dass sich immer mehr Unternehmen dafür entscheiden, ERP-Software als operationale Kosten zu buchen, und das bezeichnen wir als Opex, bzw. Operational Expenditures. Das hält die Bilanzsumme niedriger und macht Ihr Unternehmen für die Zukunft flexibler. Dadurch kann man auch einfacher erweitern, wenn es gut geht, oder schrumpfen, wenn weniger Kapazität benötigt wird.

Whitepaper-Cloud

Möchten Sie mehr erfahren?

Laden Sie das Cloud- oder On-Premise- Whitepaper herunter!



„Möchten Sie mehr über Cloud-Lösungen erfahren?“

Wenden Sie sich an uns