KOMA optimiert Prozesse für weiteres internationales Wachstum

“Ein guter, zuverlässiger Partner ist für uns von großem Wert”

KOMA ist ein durchaus eigenwilliger Hersteller von Kältetechniken, der aber überzeugen kann. Seit über 70 Jahren ist KOMA mit den speziellen Eigenschaften von Kühl- und Gefriergut bestens vertraut. Gleichzeitig entwickelt KOMA ständig Innovationen im Dienste des Kunden. Nach einer selbstkritischen Analyse kam KOMA zu dem Schluss, sich auch intern erneuern zu müssen. Ein Professionalisierungsschub war angesichts der internationalen Zielsetzung angesagt. Die 10 Jahre alte SAP-Lösung passte nicht mehr zu den internationalen Wachstumszielen und musste ersetzt werden. Die Suche nach einer stabilen Standardlösung und einem Partner mit Branchenkenntnissen führte zur Wahl von Microsoft Dynamics AX und Pulse. “Eine notwendige Innovation, um unserer Vorreiterrolle auch weiterhin gerecht zu werden,“ bestätigt Leon Kuipers (†), Projektleiter ERP.

“Geografisches Wachstum, ein 10 Jahre altes SAP-System, das ersetzt werden musste, und die Notwendigkeit, Prozesse effizienter einzurichten.” Laut Leon Kuipers waren dies die Gründe, um eine ERP-Bedarfsanalyse zu initiieren. Die internationale Zielsetzung von KOMA ist klar. “Wir möchten mit unserem starken Namen wachsen und auch international mithalten. So sollen auch die BRIC-Länder, Skandinavien und der ehemalige Ostblock auf unsere Qualität bauen können. Die KOMA-Organisation muss jedoch auf diese Tiele abgestimmt werden,“ ergänzt Kuipers. Ein Jahr Vorbereitung KOMA ist selbstkritisch und nahm sich viel Zeit, die richtigen Vorbereitungen zu treffen. Kuipers: “Wir haben ein Jahr gebraucht, um unsere Prozesse kritisch zu durchleuchten. Wo können wir an Effizienz gewinnen? Was muss geschehen, um mit der gleichen Anzahl Leute mehr erledigen zu können? Das führte schließlich zu eine ERP-Blaupause, mit der wir uns auf dem Markt umsahen.” “Es gibt viele Anbieter auf dem Markt”, sagt Kuipers. KOMA achtete besonders auf die Kombination von stabiler Standardlösung, Anbieter und dessen Branchenspezialisierung. Kuipers meint dazu: “Wir suchten eine verlässliche Standard-ERP-Lösung, die Kontinuität auf lange Zeit gewährleistet. Schließlich verwendet man das Paket mindestens zehn Jahre. Die Auswahl beschränkte sich recht schnell auf drei mögliche Platfformen. SAP, Infor und Microsoft Dynamics AX.” Diese Shortlist wurde dann eingehender untersucht. “Wir haben die Anbieter kurzerhand zum Gedankenaustausch nach Roermond eingeladen – ohne mit den möglichen Anbietern überhaupt vorher gesprochen zu haben. Microsoft hatten wir übrigens um eine Empfehlung eines geeigneten Partner gebeten, den wir um ein Angebot ersuchen konnten. Da wurde uns Pulse empfohlen”, sagt Kuipers. Nach dem Ausscheiden von SAP verblieben noch Infor und Microsoft Dynamics AX im Rennen. Lieferzeiten verringern “Bei der endgültigen Entscheidung stand die Frage im Mittelpunkt, mit welcher Kombination von Partner und Lösung wir unsere Wachstumsstrategie realisieren können.” KOMA möchte das angestrebte internationale Wachstum auch durch eine verbesserte Kommunikation mit der Außenwelt realisieren. Dazu gilt es, eine CRM-Funktionalität zu integrieren. Kuipers: “Diese fehlt jetzt völlig in SAP.” Außerdem möchte KOMA den Sofon-Produktkonfigurator verwenden. “Dieser wird dafür sorgen, dass wir unsere Lieferzeiten drastisch verringern können”, sagt Kuipers. Zuletzt teilt Kuipers mit, dass KOMA in Zukunft schneller fakturieren wird. “Durch die Ausstattung unserer Außendienstler mit Tablets können Stunden und Materialien schneller und einfacher gebucht werden. Durch den Echtzeit-Zugriff können wir Rechnungen viel schneller erstellen und versenden.”

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Vertrauen “Bei der endgültigen Entscheidung für den Partner war gegenseitiges Vertrauen in eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehr wichtig. Dieses Vertrauen bekamen wir beim Umgang mit Pulse.” Kuipers erklärt, wie dieses Vertrauen entstand. “Bei Pulse wird bereits der Verkaufsvorlauf als Projekt angesehen. Dadurch bekamen wir ein Team aus Pulse-Mitarbeitern, die schon bei der ersten Präsentation durch ihre Branchenkenntnis und ihren Pragmatismus beeindruckten. Sie konnten Probleme gut nachvollziehen und verstanden unsere Prozesse. “Ein guter und zuverlässiger Partner ist für uns von großem Wert”, schließt Kuipers. Über KOMA Die Zeit steht nicht still. Seit mehr als 70 Jahren ist KOMA als ein wichtiger Erneuerer bekannt. Ein durch eigenwilliger Hersteller von Kältetechniken, der aber überzeugen kann. Dank technischem Knowhow, großer Kreativität und Mut zu Neuem entwickelt KOMA regelmäßig wegweisende Lösungen für die Konservierung von Backwaren und anderen Lebensmitteln. Die innovativen Konservierungs- und Konditionierungstechniken von KOMA gestalten Produktionsprozesse effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher. KOMA-Systeme und -Anlagen sind weltweit, auf allen Kontinenten, in Betrieb. KOMA ist für hohen Innovationsgrad und überlegene Qualität bekannt. Das hat auf der ganzen Welt zur Eröffnung von eigenen KOMA-Niederlassungen geführt: zuerst in Belgien und Deutschland, später in Frankreich und Japan und noch später in Großbritannien, Spanien, Italien und Dubai (Vereinigte Arabische Emirate). Bei KOMA sind 250 Personen tätig. Weitere Informationen über KOMA finden Sie unter www.koma.nl